Verbandstag 2010
08.07.2010
Der diesjährige 20. Verbandstag des BVMV am 19.06.2010 brachte für unseren Verband einschneidende Veränderungen.
Unser Präsident Detlef Reiter ist nach insgesamt acht Jahren an der Verbandsspitze und mehr als zehn Jahren Vorstandsarbeit von seinem Amt zurückgetreten. Wie es dazu kam soll an dieser Stelle keine Rolle spielen, jedenfalls gelang es nicht, einen Nachfolger als Präsidenten und Oberhaupt unseres Verbandes zu finden. Unser Verband steht damit am Scheideweg und erstmals in seiner Geschichte ohne Präsident da.
Die neue Verbandspitze wird versuchen den Wegfall des Präsidentenamtes bis zur Neubesetzung zu kompensieren, einfach wird dies jedoch nicht.
Der Vorstand des Badmintonverbandes Mecklenburg-Vorpommern möchte an dieser Stelle im Namen aller Mitglieder des Verbandes dem scheidenden Präsidenten Detlef Reiter einen großen Dank für die vergangenen Jahre aussprechen. Mit großem persönlichen Engagement und Aufopferung für unseren Sport seinerseits ist es uns, als kleinstem Landesverband Deutschlands, bis heute gelungen Nord- und Deutschlandweit Akzente zu setzen. Unter seiner Führung wurden zahlreiche sportliche Erfolge gefeiert, an denen sich kommende Führungskräfte werden messen lassen müssen. Wir hoffen, dass deine Bereitschaft und Freude für den Badmintonsport nicht erlischt und dass du unserer Sportart in anderer Weise erhalten bleibst, vielen Dank Detlef!
Ebenfalls aus ihren Ämtern schieden nach langjähriger Vorstandzugehörigkeit Karin Hoffmann und Kerstin Mai (beide Schwerin). Auch Ihnen ein Dank für die Arbeit der vergangenen Jahre.
Wiedergewählt wurden der Sportwart Maik Pierron und der Lehrwart Frank Richter. Neue Vizepräsidenten wurden Matthias Redlich (Öffentlichkeit) und André Wiechmann (Finanzen).
Der arg dezimierte Vorstand wird versuchen, die anfallende Arbeit bis zum kommenden Verbandstag zu bewältigen und hofft natürlich, dass alle im Sinne des Fortbestehens des Verbandes ihren Beitrag leisten und sich im kommenden Jahr vielleicht wieder der eine oder andere begeistern kann im BVMV mitzuarbeiten.
Im Namen des Vorstandes
Maik Pierron, Vizepräsident für Sport
Unser Präsident Detlef Reiter ist nach insgesamt acht Jahren an der Verbandsspitze und mehr als zehn Jahren Vorstandsarbeit von seinem Amt zurückgetreten. Wie es dazu kam soll an dieser Stelle keine Rolle spielen, jedenfalls gelang es nicht, einen Nachfolger als Präsidenten und Oberhaupt unseres Verbandes zu finden. Unser Verband steht damit am Scheideweg und erstmals in seiner Geschichte ohne Präsident da.
Die neue Verbandspitze wird versuchen den Wegfall des Präsidentenamtes bis zur Neubesetzung zu kompensieren, einfach wird dies jedoch nicht.
Der Vorstand des Badmintonverbandes Mecklenburg-Vorpommern möchte an dieser Stelle im Namen aller Mitglieder des Verbandes dem scheidenden Präsidenten Detlef Reiter einen großen Dank für die vergangenen Jahre aussprechen. Mit großem persönlichen Engagement und Aufopferung für unseren Sport seinerseits ist es uns, als kleinstem Landesverband Deutschlands, bis heute gelungen Nord- und Deutschlandweit Akzente zu setzen. Unter seiner Führung wurden zahlreiche sportliche Erfolge gefeiert, an denen sich kommende Führungskräfte werden messen lassen müssen. Wir hoffen, dass deine Bereitschaft und Freude für den Badmintonsport nicht erlischt und dass du unserer Sportart in anderer Weise erhalten bleibst, vielen Dank Detlef!
Ebenfalls aus ihren Ämtern schieden nach langjähriger Vorstandzugehörigkeit Karin Hoffmann und Kerstin Mai (beide Schwerin). Auch Ihnen ein Dank für die Arbeit der vergangenen Jahre.
Wiedergewählt wurden der Sportwart Maik Pierron und der Lehrwart Frank Richter. Neue Vizepräsidenten wurden Matthias Redlich (Öffentlichkeit) und André Wiechmann (Finanzen).
Der arg dezimierte Vorstand wird versuchen, die anfallende Arbeit bis zum kommenden Verbandstag zu bewältigen und hofft natürlich, dass alle im Sinne des Fortbestehens des Verbandes ihren Beitrag leisten und sich im kommenden Jahr vielleicht wieder der eine oder andere begeistern kann im BVMV mitzuarbeiten.
Im Namen des Vorstandes
Maik Pierron, Vizepräsident für Sport
Aktualität
08.07.2010
Nach wie vor ist es einigen Sportfreunden nicht gelungen, wie auf dem Verbandstag beschlossen dem Vizepräsidenten für Öffentlichkeitsarbeit neue Kontaktdaten zuzuschicken. Ich bitte deshalb nochmals die betroffenen Vereine, ihr Versäumnis nachzuholen!
Daten an: m.redlich84@googlemail.com
Mit sportlichem Gruß
Matthias Redlich
Daten an: m.redlich84@googlemail.com
Mit sportlichem Gruß
Matthias Redlich
Kontaktadresse
19.06.2010
Die Mailadresse des neuen Vizepräsidenten für Öffentlichkeitsarbeit:
m.redlich84@googlemail.com
Bis 25.06. werden alle Vereine darum gebeten aktuelle Kontaktdaten an diese Adresse zu senden!
Mit sportlichem Gruß
Matthias Redlich
m.redlich84@googlemail.com
Bis 25.06. werden alle Vereine darum gebeten aktuelle Kontaktdaten an diese Adresse zu senden!
Mit sportlichem Gruß
Matthias Redlich
Deutsche Meisterschaft der Altersklassen O35 - O75
16.05.2010
Am vergangenen Wochenende fanden im bayrischen Lauf die 23. Deutschen Meisterschaften der Altersklassen O35 bis O75 statt. Für den BVMV nahmen Spieler des BSV Einheit Greifswald sowie des Greifswalder SV 98 die lange Anreise von knapp zehn Stunden auf sich, um Titel und Medaillen zu erkämpfen.
Am Freitag ging es mit den Einzeldisziplinen los. Am erfolgreichsten waren die Greifswalder Damen in der AK O45. Im Endspiel trafen wie im Vorjahr die beiden Schwestern Ilona Kienitz und Petra Teichmann aufeinander. Souverän und ohne Satzverlust waren beide ins Finale eingezogen. Im Vergleich zum Vorjahr konnte Ilona diesmal den Spieß umdrehen und mit 21:15/21:16 den Deutschen Meistertitel erringen. Die ehemalige Greifswalderin Katja Michalowsky konnte bei ihrem ersten Auftritt bei den Deutschen Altersklassenmeisterschaften in der O35 gleich souverän den Titel gewinnen.
Knapp an einer Medaille vorbei schrammte Thomas Paul im Herreneinzel O35. Nachdem bei der Norddeutschen Meisterschaft noch wenig gelungen war, erreichte er diesmal das Viertelfinale und stand nach gewonnenem ersten Satz dicht vorm Halbfinaleinzug. Gegen Feierabend (NRW) unterlag er dann jedoch noch knapp mit 21:19/15:21/09:21.
Am Samstag ging es dann in die Doppeldisziplinen. Herausragend war an diesem Tag der Erfolg von Petra Teichmann im Damendoppel O35. Gegen zum Teil mehr als zehn Jahre jüngere Konkurrenz konnte sie sich zusammen mit Katja Michalowsky letztlich unerwartet deutlich durchsetzen. Nachdem es im Auftaktspiel noch über drei Sätze ging, war der Halbfinalerfolg schon deutlich klarer. Im Endspiel gegen Grohmann/Hamm (BAY) zeigten beide beim 21:17/21:18 eine starke Vorstellung und ließen ihre Kontrahenten keine echte Chance. Im Damendoppel O45 konnte sich Ilona zusammen mit ihrer Partnerin den dritten Rang erkämpfen.
Im Herrendoppel O55 ging eine bemerkenswerte Serie zu Ende. Edgar und Erfried Michalowsky verpassten beim 12:21/21:18/19:21 im Halbfinale gegen Joppien/Rössler (NRW) nicht nur das Endspiel, sondern mussten sich erstmals nach 12 (!) Jahren im Herrendoppel bei Deutschen Meisterschaften geschlagen geben. Seit 1991 hatten beide zudem bis auf eine Ausnahme immer im Finale gestanden. 18 Finalteilnahmen in 20 Jahren dürften dennoch deutschlandweit einmalig sein, so dass auch Bronze in diesem Jahr ein Erfolg ist.
Norbert Michalowsky, Thomas Paul und André Wiechmann schieden in ihren Altersklassen bereits vorzeitig aus. Am dichtesten an einer Medaille war Norbert, der erst im Viertelfinale zusammen mit Benz (SAC) gegen Altenbeck/Eggers (NRW) unterlag.
Am finalen Sonntag ging es dann in die Gemischten Doppel. Hier konnten die Greifswalder nochmals über zwei Medaillen jubeln. Den Deutschen Meistertitel erkämpfte Edgar Michalowsky zusammen mit seiner Partnerin in der O55. Beide wurden lediglich im Endspiel beim 20:22/21:18/21:13-Sieg gegen Behrens/Behrens (SAC) wirklich gefordert. Bronze gewann Petra in der O45. Zusammen mit ihrem Partner verlor sie nur knapp im Halbfinale in drei Sätzen.
Insgesamt stehen also drei Deutsche Meistertitel, eine Vizemeisterschaft sowie drei Bronzemedaillen in der Erfolgsvita der Greifswalder Badmintonspieler. Auch für unseren Verband wie in den vergangenen Jahren eine tolle Bilanz. Gratulation!!!
Am Freitag ging es mit den Einzeldisziplinen los. Am erfolgreichsten waren die Greifswalder Damen in der AK O45. Im Endspiel trafen wie im Vorjahr die beiden Schwestern Ilona Kienitz und Petra Teichmann aufeinander. Souverän und ohne Satzverlust waren beide ins Finale eingezogen. Im Vergleich zum Vorjahr konnte Ilona diesmal den Spieß umdrehen und mit 21:15/21:16 den Deutschen Meistertitel erringen. Die ehemalige Greifswalderin Katja Michalowsky konnte bei ihrem ersten Auftritt bei den Deutschen Altersklassenmeisterschaften in der O35 gleich souverän den Titel gewinnen.
Knapp an einer Medaille vorbei schrammte Thomas Paul im Herreneinzel O35. Nachdem bei der Norddeutschen Meisterschaft noch wenig gelungen war, erreichte er diesmal das Viertelfinale und stand nach gewonnenem ersten Satz dicht vorm Halbfinaleinzug. Gegen Feierabend (NRW) unterlag er dann jedoch noch knapp mit 21:19/15:21/09:21.
Am Samstag ging es dann in die Doppeldisziplinen. Herausragend war an diesem Tag der Erfolg von Petra Teichmann im Damendoppel O35. Gegen zum Teil mehr als zehn Jahre jüngere Konkurrenz konnte sie sich zusammen mit Katja Michalowsky letztlich unerwartet deutlich durchsetzen. Nachdem es im Auftaktspiel noch über drei Sätze ging, war der Halbfinalerfolg schon deutlich klarer. Im Endspiel gegen Grohmann/Hamm (BAY) zeigten beide beim 21:17/21:18 eine starke Vorstellung und ließen ihre Kontrahenten keine echte Chance. Im Damendoppel O45 konnte sich Ilona zusammen mit ihrer Partnerin den dritten Rang erkämpfen.
Im Herrendoppel O55 ging eine bemerkenswerte Serie zu Ende. Edgar und Erfried Michalowsky verpassten beim 12:21/21:18/19:21 im Halbfinale gegen Joppien/Rössler (NRW) nicht nur das Endspiel, sondern mussten sich erstmals nach 12 (!) Jahren im Herrendoppel bei Deutschen Meisterschaften geschlagen geben. Seit 1991 hatten beide zudem bis auf eine Ausnahme immer im Finale gestanden. 18 Finalteilnahmen in 20 Jahren dürften dennoch deutschlandweit einmalig sein, so dass auch Bronze in diesem Jahr ein Erfolg ist.
Norbert Michalowsky, Thomas Paul und André Wiechmann schieden in ihren Altersklassen bereits vorzeitig aus. Am dichtesten an einer Medaille war Norbert, der erst im Viertelfinale zusammen mit Benz (SAC) gegen Altenbeck/Eggers (NRW) unterlag.
Am finalen Sonntag ging es dann in die Gemischten Doppel. Hier konnten die Greifswalder nochmals über zwei Medaillen jubeln. Den Deutschen Meistertitel erkämpfte Edgar Michalowsky zusammen mit seiner Partnerin in der O55. Beide wurden lediglich im Endspiel beim 20:22/21:18/21:13-Sieg gegen Behrens/Behrens (SAC) wirklich gefordert. Bronze gewann Petra in der O45. Zusammen mit ihrem Partner verlor sie nur knapp im Halbfinale in drei Sätzen.
Insgesamt stehen also drei Deutsche Meistertitel, eine Vizemeisterschaft sowie drei Bronzemedaillen in der Erfolgsvita der Greifswalder Badmintonspieler. Auch für unseren Verband wie in den vergangenen Jahren eine tolle Bilanz. Gratulation!!!
Landespokalfinale
26.04.2010
Der Pokalsieger der Saison 2009/10 heißt Pädagogik Rostock. Die Mannschaft konnte im entscheidenden Spiel den Titelverteidiger der SG Greifswalder SV 04/BSV Einheit Greifswald entthronen. Hier die Ergebnisse der Partie Pädagogik Rostock – SG Greifswald II:
HD: Müller/Kaiser – J. Völsgen/Paul 12:21 / 10:21
DD: Sievert/Sommerfeld – Harig/Mähl 21:23 / 21:08 / 21:16
HE: Kaiser – J. Völsgen 05:21 / 04:21
DE: Sommerfeld – Harig 15:21 / 21:15 / 21:17
Mix: Müller/Sievert – G. Völsgen/Hellwich 21:14 / 21:12
Die Endplatzierung der Mannschaften:
1. Pädagogik Rostock
2. SG GSV 04/BSV Greifswald II
3. Grün-Weiß 90 Anklam
4. MS Neubrandenburg
Ein Glückwunsch an den neuen Pokalsieger!
Alle Ergebnisse der Pokalrunde sind in den nächsten Tagen unter der entsprechenden Rubrik einzusehen.
HD: Müller/Kaiser – J. Völsgen/Paul 12:21 / 10:21
DD: Sievert/Sommerfeld – Harig/Mähl 21:23 / 21:08 / 21:16
HE: Kaiser – J. Völsgen 05:21 / 04:21
DE: Sommerfeld – Harig 15:21 / 21:15 / 21:17
Mix: Müller/Sievert – G. Völsgen/Hellwich 21:14 / 21:12
Die Endplatzierung der Mannschaften:
1. Pädagogik Rostock
2. SG GSV 04/BSV Greifswald II
3. Grün-Weiß 90 Anklam
4. MS Neubrandenburg
Ein Glückwunsch an den neuen Pokalsieger!
Alle Ergebnisse der Pokalrunde sind in den nächsten Tagen unter der entsprechenden Rubrik einzusehen.









